Wohnungsradar
Ratgeber 

Mietschuldenfreiheitsbescheinigung: Was drinsteht und was du stattdessen vorlegst

Zuletzt geprüft am · Keine Rechtsberatung

Ganz unten in der Liste der Unterlagen, die ein Vermieter sehen will, steht oft ein Wort, das beim ersten Lesen wie eine Behörde klingt: Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Kein Amt stellt sie aus, kein Gesetz regelt sie, und wer zum ersten Mal mietet, kann sie gar nicht haben. Trotzdem ist sie in gefragten Städten fester Bestandteil der Bewerbermappe. Hier steht, was das Papier ist, was du tust, wenn dein Vermieter es nicht ausstellen will, und was du stattdessen vorlegst, wenn es keinen Vorvermieter gibt.

Kurz gesagt

Die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ist ein kurzes Schreiben deines bisherigen Vermieters, dass du die Miete vollständig gezahlt hast. Einen Anspruch darauf hast du nicht: Der Bundesgerichtshof hat 2009 entschieden, dass der Vermieter nur Quittungen über einzelne Zahlungen schuldet (§ 368 BGB), keine Bescheinigung. Die meisten stellen sie trotzdem aus, wenn du mit einer Vorlage kommst. Sonst reichen Kontoauszüge und die letzte Betriebskostenabrechnung.

Was ist eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung?

Die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ist ein formloses Schreiben deines bisherigen Vermieters, in dem er bestätigt, dass aus dem Mietverhältnis keine Forderungen offen sind: keine Miete, keine Nachzahlung aus der Betriebskostenabrechnung, keine sonstigen Beträge. Sie ist ein Blatt Papier, unterschrieben, mit Datum, und sie sagt dem neuen Vermieter das, was er am meisten wissen will: Diese Person hat in der letzten Wohnung zuverlässig gezahlt.

Das Papier ist eine Erfindung der Praxis, kein Rechtsbegriff. Es gibt kein Formular, keine Vorschrift zum Inhalt und keine Behörde, die es beglaubigt. In Städten, in denen auf ein Inserat Dutzende Bewerbungen kommen, hat es sich als Sortierkriterium etabliert, weil es dem Vermieter die Prüfung erspart. Wer es hat, hat einen Vorteil. Wer es nicht hat, ist nicht draußen, muss aber die Lücke anders füllen. Am strengsten sind dabei die großen Wohnungsgesellschaften, auch bei geförderten Wohnungen mit Wohnberechtigungsschein: Dort gehört die Bescheinigung fest zur Liste der Unterlagen. Was der Begriff sonst umfasst, steht im Lexikon unter Mietschuldenfreiheitsbescheinigung.

Muss dein Vermieter sie ausstellen?

Nein. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 30. September 2009 entschieden (VIII ZR 238/08). Ein Mieter hatte von seiner Vermieterin eine Bescheinigung verlangt, dass keine Mietschulden bestehen, und geklagt, als sie sich weigerte. Der BGH sah keine Anspruchsgrundlage: Weder aus dem Mietvertrag noch aus Treu und Glauben (§ 242 BGB) folgt eine Pflicht, dem Mieter eine solche Erklärung zu geben. Der Vermieter würde sich damit gegenüber einem Dritten festlegen und sich möglichen Nachforderungen selbst verbauen, und dazu kann man ihn nicht zwingen.

Was du verlangen kannst, ist eine Quittung. Nach § 368 BGB hat, wer eine Leistung empfängt, auf Verlangen ein schriftliches Empfangsbekenntnis zu erteilen. Das gilt für jede einzelne Mietzahlung. Ein Vermieter, der die Bescheinigung verweigert, muss dir also Quittungen über die gezahlten Mieten ausstellen, wenn du sie forderst. Das ist umständlicher als ein Satz auf einem Blatt, aber es ist dein Recht, und in der Summe belegen die Quittungen dasselbe.

In der Praxis ist die Weigerung selten. Die meisten Vermieter und fast alle Hausverwaltungen stellen die Bescheinigung aus, wenn das Mietverhältnis ohne Streit lief, oft haben sie ein eigenes Formular. Die Fälle, in denen es hakt, sind erkennbar: ein Vermieter, mit dem du dich über Kaution oder Betriebskosten streitest, ein Eigentümer im Ausland, eine Verwaltung, die gewechselt hat. Für diese Fälle gibt es den Abschnitt zu den Alternativen.

Bitte, nicht Forderung

Weil du keinen Anspruch hast, ist der Ton entscheidend. Eine freundliche Bitte mit fertigem Text zum Unterschreiben wird fast immer erfüllt. Ein Brief mit Fristsetzung und Paragrafen führt bei genau diesem Papier zu nichts, weil der Paragraf fehlt, auf den du dich stützen könntest.

Was steht drin und was nicht?

Weil es keine Vorschrift gibt, entscheidet der Vermieter über den Inhalt. Ein brauchbares Schreiben enthält fünf Angaben, und nicht mehr.

  • Beide ParteienName und Anschrift des Vermieters oder der Verwaltung, dein Name als Mieter. Bei einer Verwaltung zusätzlich, für welchen Eigentümer sie handelt.
  • Die Wohnung und der ZeitraumAdresse der Wohnung, Beginn des Mietverhältnisses und, falls beendet, das Ende. Bei laufendem Vertrag „seit“ mit Datum.
  • Die KernaussageEin Satz: Aus dem Mietverhältnis bestehen zum heutigen Tag keine offenen Forderungen. Manche Vermieter ergänzen, dass die Miete regelmäßig und pünktlich gezahlt wurde; das ist ein Bonus, kein Muss.
  • Datum und UnterschriftOrt, Datum, Unterschrift mit Namen in Druckbuchstaben, bei Verwaltungen der Stempel. Ohne Datum ist die Aussage wertlos, weil niemand weiß, auf welchen Stand sie sich bezieht.
  • Kontakt für RückfragenTelefonnummer oder E-Mail des Vermieters, wenn er damit einverstanden ist. Ein Vermieter, der erreichbar ist, macht die Bescheinigung glaubwürdiger als jeder Stempel.

Was nicht hineingehört: die Höhe deiner Miete, die Gründe für den Auszug, Bemerkungen über dein Verhalten als Mieter, Angaben zu Kaution oder zur Betriebskostenabrechnung. Das alles geht den neuen Vermieter nichts an. Wenn dein bisheriger Vermieter so etwas hineinschreiben will, bitte ihn um die kurze Fassung. Die Vorlage unter Mietschuldenfreiheitsbescheinigung als Vorlage enthält genau diese fünf Angaben und nichts sonst.

Wie bekommst du sie vom Vorvermieter?

Der beste Zeitpunkt ist der Auszug, der zweitbeste ist jetzt. Wer beim Übergabetermin eine Bescheinigung mitnimmt, muss zwei Jahre später niemanden mehr suchen. Der Ablauf ist kurz.

  1. 1

    Eigenen Stand prüfen

    Sind wirklich alle Zahlungen durch, auch die letzte Betriebskostenabrechnung? Eine Bitte um Bescheinigung, während 80 € Nachzahlung offen sind, wird abgelehnt und erinnert den Vermieter an die 80 €.

  2. 2

    Vorlage ausfüllen

    Trag alle Daten selbst ein, sodass der Vermieter nur noch Datum und Unterschrift setzen muss. Je weniger Arbeit, desto schneller die Antwort. Die Vorlage von uns ist dafür gemacht.

  3. 3

    Freundlich bitten

    Per E-Mail mit der Vorlage im Anhang: Du bewirbst dich auf eine neue Wohnung, der Vermieter dort bittet um eine Bestätigung, dass keine Forderungen offen sind, und du wärst dankbar, wenn er das anhängende Schreiben unterschreibt. Zwei Sätze, keine Paragrafen.

  4. 4

    Nach einer Woche nachfassen

    Ein kurzer Anruf oder eine zweite E-Mail. Hausverwaltungen bearbeiten solche Anfragen nach Posteingang; eine Erinnerung schiebt dich nach vorn.

  5. 5

    Bei Weigerung: Quittungen fordern

    Verweigert der Vermieter die Bescheinigung, bitte ihn um Quittungen über die Mietzahlungen der letzten zwölf Monate (§ 368 BGB). Darauf hast du Anspruch. Oder geh gleich zu den Alternativen unten.

Wohnst du noch in der Wohnung und der Vermieter ist gleichzeitig derjenige, der dir wegen Eigenbedarf gekündigt hat, ist er oft besonders kooperativ: Er will, dass du ausziehst, und eine Bescheinigung hilft dabei. Auch ein Vermieter, mit dem du dich gerade über die Kaution streitest, kann eine Bescheinigung ausstellen; die Kaution ist kein Mietrückstand. Was dort gilt, steht unter Kaution zurückfordern.

Was legst du vor, wenn du keine bekommst?

Der neue Vermieter will keine bestimmte Urkunde, er will eine Antwort auf eine Frage: Zahlt diese Person ihre Miete? Diese Frage lässt sich mit mehreren Belegen beantworten, und in der Kombination sind sie oft überzeugender als ein Zweizeiler.

Nachweise, die eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ersetzen, mit Aussagekraft und Bezugsquelle
NachweisWas er zeigtWo du ihn bekommst
Kontoauszüge der MietzahlungenDass die Miete in den letzten sechs bis zwölf Monaten regelmäßig und in gleicher Höhe abgegangen ist. Alle anderen Buchungen darfst du schwärzen.Online-Banking, als PDF exportieren und Umsätze außer der Miete unkenntlich machen.
Quittungen des VermietersEinzelne bestätigte Zahlungen. Bei Barzahlung der einzige Beleg, bei Überweisung eine Ergänzung.Anspruch nach § 368 BGB, auf Verlangen vom Vermieter.
Letzte BetriebskostenabrechnungDass das Mietverhältnis ordentlich abgerechnet wurde und ob ein Guthaben oder eine Nachzahlung offen war. Mit Überweisungsbeleg der Nachzahlung ist sie ein starker Nachweis.Liegt dir vor; sonst vom Vermieter anfordern.
Dauerauftrag oder LastschriftmandatDass die Miete automatisch läuft, also nicht vergessen werden kann. Ein indirekter, aber gern gesehener Beleg.Screenshot aus dem Online-Banking.
Schufa-BonitätsauskunftDass keine titulierten oder mehrfach angemahnten Forderungen bekannt sind. Sagt nichts über Miete im Besonderen, gehört aber ohnehin in die Mappe.Kostenlos als Datenkopie nach Art. 15 DSGVO oder als Bonitätsauskunft gegen Gebühr.
Kontakt des VorvermietersDass du nichts zu verbergen hast. Viele Vermieter fragen nie an; das Angebot allein wirkt.Mit Einwilligung des Vorvermieters in der Bewerbung nennen.

Die Kombination aus Kontoauszügen und letzter Abrechnung ist der Standard, der die Bescheinigung ersetzt. Schreib in die Bewerbung einen Satz dazu: Eine Bescheinigung meines Vermieters liegt nicht vor, anbei die Kontoauszüge der letzten zwölf Mietzahlungen und die letzte Betriebskostenabrechnung. Das nimmt die Frage vorweg, bevor der Vermieter sie stellt. Wie die Auskunft der Schufa aussieht und welche du brauchst, steht unter Schufa-Auskunft kostenlos beantragen.

Keine Bescheinigung selbst schreiben

Es gibt Anbieter, die gegen Geld „Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen“ versprechen, und Vorlagen, die man mit erfundener Unterschrift versehen könnte. Wer ein solches Papier vorlegt, begeht Urkundenfälschung (§ 267 StGB), und ein Vermieter, der die Fälschung nach dem Einzug bemerkt, kann fristlos kündigen. Kein Zweizeiler ist das wert. Die Belege oben reichen.

Was tust du als Erstmieter ohne Vorvermieter?

Wer bisher bei den Eltern, im Wohnheim oder zur Untermiete gewohnt hat, hat keinen Vermieter, der etwas bescheinigen könnte, und das ist der Normalfall der Zielgruppe dieses Ratgebers. Vermieter wissen das. Ein Erstmieter ohne Bescheinigung ist kein Warnsignal, ein Erstmieter, der so tut, als hätte er eine, schon.

Schreib es offen in die Bewerbung: erste eigene Wohnung, bisher bei den Eltern gewohnt, deshalb keine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Und leg dafür das vor, was die Frage nach der Zuverlässigkeit sonst beantwortet. Beim Wohnheim stellt das Studierendenwerk auf Nachfrage meist eine Bestätigung aus, dass das Nutzungsverhältnis ohne Rückstände lief; frag danach, es ist die Bescheinigung des Wohnheims. Bei einem Zimmer bei Verwandten oder Bekannten kann die Person, an die du Miete gezahlt hast, dieselbe Bestätigung schreiben; die Vorlage passt auch dafür.

Das Wichtigste für Erstmieter ist nicht dieses eine Papier, sondern die Mappe insgesamt. Gehaltsnachweise oder Ausbildungsvertrag, die ausgefüllte Selbstauskunft, die Schufa-Auskunft, bei Bedarf eine Bürgschaft der Eltern. Was in welcher Reihenfolge hineingehört, steht unter Die komplette Bewerbermappe, und wie du ohne festes Einkommen überzeugst, unter Bürgschaft und Bonität ohne festes Einkommen.

Wie läuft es bei WG und Untermiete?

In einer WG hängt es davon ab, wer im Mietvertrag steht. Stehst du selbst als Hauptmieterin oder als eine von mehreren Hauptmieterinnen im Vertrag, stellt der Vermieter die Bescheinigung aus wie bei jeder Wohnung; sie bezieht sich dann auf das gesamte Mietverhältnis. Bei mehreren Hauptmietern bescheinigt er, dass aus dem Vertrag keine Forderungen offen sind, egal, wer intern welchen Anteil gezahlt hat. Hat ein Mitbewohner Rückstände verursacht, trifft das die Bescheinigung für alle, weil ihr gemeinsam haftet.

Warst du Untermieterin, ist dein Vermieter der Hauptmieter. Er kann dir die Bescheinigung ausstellen, mit denselben Angaben, nur dass als Vermieter sein Name steht und als Wohnung das Zimmer. Der Eigentümer der Wohnung kennt deine Zahlungen nicht und kann nichts bescheinigen. Wenn der Hauptmieter inzwischen ausgezogen oder schwer erreichbar ist, gelten die Alternativen oben: Kontoauszüge der Überweisungen an ihn und der Untermietvertrag als Nachweis des Zeitraums. Wie Untermiete rechtlich aufgebaut ist, steht unter Untervermietung und Zwischenmiete.

Ein Sonderfall ist die Zwischenmiete für ein Semester oder das möblierte Zimmer auf Zeit: kurz, oft ohne schriftlichen Vertrag, manchmal bar bezahlt. Bitte die Person am Ende um zwei Zeilen per E-Mail, dass du das Zimmer von bis bewohnt und alles bezahlt hast. Eine E-Mail ist keine Bescheinigung mit Stempel, aber sie ist mehr, als die meisten Bewerber vorlegen können. Was bei solchen Verträgen sonst gilt, steht unter Möbliert und befristet mieten.

Die Mappe ist fertig, das Inserat fehlt noch

Bescheinigung oder Belege, Selbstauskunft, Schufa, Einkommen: Wenn die Mappe steht, entscheidet nur noch, wer sie zuerst schickt. Auf ein gutes Inserat kommen in gefragten Lagen Dutzende Anfragen, und der Vermieter lädt die ersten vollständigen zur Besichtigung ein.

Dein Such-Agent beobachtet Kleinanzeigen, ImmoScout24, Immowelt, immobilien.de und WG-Gesucht und schreibt dir eine E-Mail, sobald ein passendes Inserat online geht. Mit fertiger Mappe antwortest du in fünf Minuten, und die Frage nach der Bescheinigung ist dann schon beantwortet, bevor sie gestellt wird.

Such-Agent erstellen

Häufige Fragen

Darf der neue Vermieter die Bescheinigung verlangen?
Fragen darf er danach, ein Recht auf Vorlage hat er nicht, und du musst sie nicht liefern. Er darf allerdings frei entscheiden, wem er vermietet, und eine fehlende Bescheinigung darf dabei eine Rolle spielen. In der Praxis ist die Frage müßig: Wer sie hat, gibt sie ab, wer sie nicht hat, legt gleichwertige Belege vor. Ein Vermieter, der nur mit Bescheinigung vermietet, schließt damit jeden Erstmieter aus, und das wissen die meisten.
Darf der neue Vermieter beim alten anrufen und nachfragen?
Nur mit deiner Einwilligung. Ohne sie darf dein bisheriger Vermieter keine Auskunft über dein Mietverhältnis geben, das wäre eine Weitergabe personenbezogener Daten ohne Rechtsgrundlage. Wenn du den Kontakt anbietest, ist das oft wirksamer als jedes Papier; dann gibst du die Nummer des Vorvermieters mit dessen Zustimmung frei.
Was ist, wenn ich einmal zu spät gezahlt habe?
Eine verspätete Zahlung ist kein Mietrückstand, solange sie nachgeholt wurde. Die Bescheinigung sagt aus, dass zum Ausstellungsdatum keine Forderungen offen sind, nicht, dass jede Miete am Dritten des Monats eingegangen ist. Ein Vermieter, der die Verspätung erwähnen will, darf das, muss es aber nicht.
Wie alt darf die Bescheinigung sein?
Es gibt keine Frist, aber der neue Vermieter will wissen, wie es heute steht. Eine Bescheinigung vom Auszugstag ist ideal, eine aus dem laufenden Mietverhältnis sollte nicht älter als drei Monate sein. Frag beim Auszug immer nach einer, auch wenn du gerade keine brauchst.
Reicht die Schufa-Auskunft nicht aus?
Nein, sie zeigt etwas anderes. In der Schufa stehen Mietrückstände nur, wenn sie tituliert oder mehrfach angemahnt wurden und der Vermieter sie gemeldet hat. Ein sauberer Schufa-Score sagt deshalb nichts über deine Mietzahlungen. Beides zusammen ist die Kombination, die Vermieter überzeugt.

Quellen und Gesetzestexte

Rechner, Werkzeuge und Vorlagen dazu

  • Vorlage

    Mietschuldenfreiheitsbescheinigung

    Der kurze Text, den dein bisheriger Vermieter unterschreibt: Mietverhältnis, Zeitraum, keine offenen Forderungen. Zum Vorlegen, wenn er selbst kein Formular hat.

Begriffe aus dem Mietlexikon

Dazu passt

  • Die komplette Bewerbermappe

    Welche Unterlagen Vermieter erwarten, in welcher Reihenfolge sie in die Mappe gehören und wie du daraus ein PDF machst, das du in zwei Minuten verschicken kannst.

  • Schufa-Auskunft kostenlos beantragen

    Die kostenlose Datenkopie, die Bonitätsauskunft für Vermieter und der Unterschied zwischen beiden. Was Vermieter sehen dürfen und wie du falsche Einträge loswirst.

  • Selbstauskunft: Was Vermieter fragen dürfen

    Einkommen ja, Schwangerschaft nein. Welche Fragen zulässig sind, bei welchen du schweigen oder sogar falsch antworten darfst und wie du das Formular trotzdem überzeugend ausfüllst.