So bewerten wir, ob eine Miete fair ist
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Neben jedem Treffer steht ein Wort: günstig, marktüblich oder teuer. Ein Wort, das einen Klick auslösen oder verhindern kann, verdient eine Erklärung, wie es zustande kommt. Dieser Text ist diese Erklärung, ohne Beschönigung: welche Zahl dahintersteht, woher sie kommt, wann wir lieber gar nichts sagen und warum das Ergebnis etwas anderes ist als ein Mietspiegel. Am Ende kannst du jede Einordnung selbst nachrechnen. Das ist der Sinn der Sache.
Kurz gesagt
Was bedeutet günstig, marktüblich oder teuer bei einem Treffer?
Die drei Wörter beantworten eine einzige Frage: Liegt die Kaltmiete je Quadratmeter dieses Inserats deutlich unter, ungefähr auf oder deutlich über dem, was andere Inserate im selben Bezirk gerade verlangen? Nicht mehr. Sie sagen nicht, ob die Miete rechtlich zulässig ist, ob die Wohnung ihr Geld wert ist oder ob du sie dir leisten kannst. Für die letzte Frage gibt es den Mietbelastungsrechner, für die erste den Mietspiegel deiner Stadt, dazu unten mehr.
Unter dem Wort steht bei jedem Treffer eine Zeile mit der Vergleichszahl, der Anzahl der Inserate, aus denen sie stammt, dem Bezirk, dem Datum der Berechnung und dem Quadratmeterpreis des Inserats selbst. Diese Zeile ist nicht Beiwerk, sondern der eigentliche Inhalt. Ohne sie wäre das Wort eine Behauptung. Mit ihr ist es eine Rechnung, die du nachvollziehen kannst.
Woher kommt die Vergleichszahl?
Die Vergleichszahl ist der Median der Angebotspreise je Quadratmeter aller Inserate, die wir im selben Bezirk gesammelt haben. Der Median ist der Wert in der Mitte: Die Hälfte der Inserate ist teurer, die Hälfte günstiger. Wir nehmen ihn statt des Durchschnitts, weil ein einzelnes Luxusinserat den Durchschnitt nach oben zieht, den Median aber kaum bewegt.
Die Inserate stammen von den Portalen, die dein Such-Agent beobachtet: Kleinanzeigen, ImmoScout24, Immowelt, immobilien.de und WG-Gesucht. Inserate von Maklerbüros sind dabei; ob ein Makler dazwischensteht, ändert am Quadratmeterpreis nichts und kostet dich seit dem Bestellerprinzip auch nichts, wie unter Maklerprovision bei Miete erklärt. Bevor ein Inserat in den Vergleich kommt, muss es mehrere Bedingungen erfüllen. Es braucht eine Kaltmiete und eine Wohnfläche. Beide müssen plausibel sein: Wir lassen nur Flächen zwischen 15 und 250 m² und Mieten zwischen 300 und 15.000 € zu, damit ein Stellplatz, der als 2-m²-Wohnung eingetragen ist, den Vergleich nicht verzerrt. Und es darf kein Inserat sein, dessen Preis eine andere Sache misst als eine monatliche Kaltmiete, dazu im Abschnitt über nicht vergleichbare Inserate.
Die Zuordnung zum Bezirk läuft über die Postleitzahl des Inserats. Jede Postleitzahl wird genau einem Bezirk zugeordnet, auch wenn sie in der Realität an der Grenze zweier Bezirke liegt. Deshalb heißt es in der Zeile „in und um“ einen Bezirk, nicht „in“. Ein Inserat zählt so nur einmal, und keine Vergleichszahl wird durch Doppelzählungen aufgebläht.
Damit die Zahl etwas taugt, braucht sie eine Mindestgröße. Für einen Bezirk verlangen wir mindestens acht vergleichbare Inserate. Die Zahl ist nicht geraten: Wir haben getestet, wie oft sich die Stufe eines Inserats ändert, wenn man ein einzelnes Vergleichsinserat herausnimmt. Bei fünf bis sieben Inseraten kippte die Stufe in bis zu 60 Prozent der Fälle, ab acht in höchstens 12 Prozent. Unter acht sagen wir für den Bezirk nichts und greifen auf die ganze Stadt zurück, wenn dort mindestens 30 vergleichbare Inserate vorliegen. Dann steht am Treffer „grobe Einordnung“, weil ein Stadtwert günstige und teure Bezirke vermischt.
Wie entstehen die drei Stufen?
Um die Vergleichszahl legen wir eine Spanne von 20 Prozent nach unten und nach oben. Innerhalb der Spanne heißt ein Inserat marktüblich, darunter günstig, darüber teuer. Die Spanne ist fest, nicht relativ zur Verteilung: Wir teilen die Inserate eines Bezirks nicht in Drittel, weil das auch in einem durchgehend günstigen Bezirk ein Drittel der Inserate als teuer bezeichnen würde. Mit 20 Prozent landen über alle gesammelten Inserate etwa sechs von zehn in der Mitte, zwei unten, zwei oben.
| Kaltmiete je m² des Inserats | Stufe | Rechnung |
|---|---|---|
| unter 12,00 € | Günstig | mehr als 20 Prozent unter der Vergleichszahl von 15 € |
| 12,00 € bis 18,00 € | Marktüblich | innerhalb von 20 Prozent um die Vergleichszahl |
| über 18,00 € | Teuer | mehr als 20 Prozent über der Vergleichszahl |
Eine Korrektur nehmen wir vor der Einordnung vor: die Wohnungsgröße. Kleine Wohnungen kosten je Quadratmeter fast überall mehr als große, in unseren Daten liegt der Quadratmeterpreis unter 30 m² rund ein Drittel über dem bei 70 bis 100 m². Ohne Korrektur wäre fast jedes Ein-Zimmer-Apartment teuer, nur weil es klein ist, und das trifft genau die Inserate, die Studierende und Berufseinsteiger suchen. Deshalb rechnen wir die Vergleichszahl für fünf Größenklassen um, mit einem Faktor, der stadtweit aus den Inseraten der jeweiligen Klasse bestimmt wird. Ein 25-m²-Apartment wird also mit anderen kleinen Wohnungen verglichen, nicht mit Vier-Zimmer-Wohnungen.
Was wir bewusst nicht ausgeben, ist ein Prozentwert der Abweichung. „17 Prozent über dem Vergleich“ klingt exakt, wäre aber bei acht Vergleichsinseraten eine Scheingenauigkeit. Die beiden Quadratmeterpreise stehen in der Zeile; wer die Prozentzahl haben will, rechnet sie selbst und weiß dann, wie belastbar sie ist.
Wann sagen wir „Kein Vergleich möglich“?
Eine ehrliche Einordnung braucht die Möglichkeit, keine zu geben. Bei einem Teil der Treffer steht deshalb „Kein Vergleich möglich“ mit dem Grund darunter. Diese Inserate fließen auch nicht in die Vergleichszahl ein. Es gibt drei Gründe.
- Kaltmiete oder Fläche fehltOhne beides gibt es keinen Quadratmeterpreis. Inserate ohne Fläche sind häufiger, als man denkt, besonders bei Kleinanzeigen und bei Zimmern.
- Der Preis misst etwas anderesMöbliert, befristet, Zwischenmiete, Wohnen auf Zeit, all inclusive, WG-Zimmer, Tauschwohnung, Monteurzimmer, Ferienwohnung, Stellplatz. Bei all diesen steckt im Preis mehr oder etwas anderes als die Kaltmiete für Wohnraum. Ein möbliertes Apartment für 1.100 € pauschal ist nicht teuer im Vergleich zu einer Kaltmiete von 750 €, es ist etwas anderes. Warum möblierte Preise so schwer zu zerlegen sind, steht unter Möbliert und befristet mieten.
- Zu wenige VergleichsinserateWeder der Bezirk noch die Stadt erreicht die Mindestgröße. Dann gibt es keine neutrale Mitte, die wir behaupten könnten, und wir behaupten keine. Das kommt in neu aufgenommenen Städten vor, bis genug Inserate gesammelt sind.
Die Ausschlussregel für den zweiten Grund ist absichtlich streng. Sie liest den Titel und den Anfang der Beschreibung des Inserats und sortiert bei Stichwörtern wie „möbliert“ oder „Warmmiete“ aus, auch dann, wenn dort „unmöbliert“ steht. Ein zu Unrecht aussortiertes Inserat kostet ein wenig Abdeckung; ein zu Unrecht aufgenommenes würde die Vergleichszahl eines ganzen Bezirks verschieben. In unseren Daten betraf das rund ein Drittel aller gesammelten Inserate. Bei einem Portal, das die Preisart selbst ausweist, prüfen wir zusätzlich, dass der Preis als Kaltmiete gekennzeichnet ist, und lassen das Inserat sonst weg.
Warum ist das kein Mietspiegel?
Ein Mietspiegel ist ein Begriff mit gesetzlicher Definition. Nach § 558c BGB ist er eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, die von der Gemeinde oder gemeinsam von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter erstellt oder anerkannt wurde. Ein qualifizierter Mietspiegel nach § 558d BGB ist zusätzlich nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und wird alle zwei Jahre angepasst. Die ortsübliche Vergleichsmiete, die er abbildet, ist nach § 558 Abs. 2 BGB aus den Mieten gebildet, die in den letzten sechs Jahren vereinbart oder geändert wurden, nach Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage der Wohnung.
Unsere Vergleichszahl erfüllt keine dieser Bedingungen, und das ist keine Schwäche, die wir mit mehr Daten beheben könnten, sondern ein anderer Gegenstand. Drei Unterschiede sind entscheidend.
| Mietspiegel | Unsere Vergleichszahl | |
|---|---|---|
| Welche Mieten | Vereinbarte Mieten bestehender Verträge der letzten sechs Jahre, inklusive Bestandsmieten | Angebotspreise aktueller Inserate, also das, was Vermieter gerade verlangen, nicht das, was gezahlt wird |
| Wer erstellt sie | Gemeinde oder Vermieter- und Mieterverbände gemeinsam, oft mit wissenschaftlicher Begleitung | Wir, aus den Inseraten, die wir für dich sammeln |
| Was sie unterscheidet | Baujahr, Ausstattung, Lage, Größe, Beschaffenheit, mit Zu- und Abschlägen | Bezirk und Größenklasse, sonst nichts |
| Wofür sie gilt | Mieterhöhung (§ 558 BGB), Mietpreisbremse (§ 556d BGB), Rüge (§ 556g BGB), Gericht | Für deine Entscheidung, welches Inserat du dir zuerst ansiehst |
Angebotspreise liegen in gefragten Städten deutlich über den Bestandsmieten des Mietspiegels, oft um ein Viertel oder mehr. Ein Inserat, das bei uns marktüblich ist, kann also gleichzeitig über dem liegen, was die Mietpreisbremse erlaubt. Marktüblich heißt: so viel wie die anderen Inserate. Es heißt nicht: so viel, wie erlaubt ist. Wer das eine für das andere hält, zahlt womöglich Jahre lang zu viel, obwohl er sich informiert fühlte.
Warum wir bestimmte Wörter nicht benutzen
In der Einordnung steht nie Mietspiegel, Vergleichsmiete oder ein Urteil darüber, ob eine Miete zulässig ist. Diese Begriffe gehören zu Zahlen, die anders entstehen als unsere. Wir haben das als feste Regel in den Quelltext geschrieben, damit sie nicht von guter Absicht abhängt.
Wie prüfst du die Einordnung selbst?
Alles, was du für die Prüfung brauchst, steht in der Zeile unter der Stufe. Der Weg dauert zwei Minuten und lohnt sich vor jeder Bewerbung.
- 1
Quadratmeterpreis nachrechnen
Kaltmiete geteilt durch Wohnfläche. 780 € bei 52 m² sind 15,00 € je m². Stimmt die Zahl nicht mit der in der Zeile überein, hat das Inserat Kaltmiete und Warmmiete verwechselt oder die Fläche geändert; dann ist die Einordnung hinfällig.
- 2
Vergleichszahl und Anzahl lesen
Steht dort ein Median aus 9 Inseraten, ist die Einordnung wackliger als bei 40. Steht „grobe Einordnung“, wurde die Stadt statt des Bezirks genommen. Beides ist kein Fehler, aber ein Hinweis darauf, wie viel du auf das Wort geben solltest.
- 3
Datum prüfen
Die Vergleichszahl trägt das Datum ihrer Berechnung. Liegt es Wochen zurück, hat sich der Markt seitdem vielleicht bewegt; die Inserate, die du gerade siehst, sind dann die bessere Referenz.
- 4
Mietspiegel der Stadt aufschlagen
Die meisten größeren Städte haben einen Mietspiegel online, oft mit Rechner. Dort gibst du Baujahr, Fläche, Ausstattung und Lage ein und bekommst die ortsübliche Vergleichsmiete. Liegt die Kaltmiete des Inserats mehr als 10 Prozent darüber und gilt die Mietpreisbremse, ist das der Punkt, an dem du nach der Vormiete fragst (§ 556g Abs. 1a BGB).
- 5
Gegen dein Budget halten
Ein günstiges Inserat kann dein Budget trotzdem übersteigen. Wie viel Miete zu deinem Einkommen passt, steht unter Wie viel Miete kann ich mir leisten und im Mietbelastungsrechner.
Für die zweite Frage, ob ein Vermieter im laufenden Vertrag mehr verlangen darf, gilt derselbe Grundsatz: nicht die Inserate, sondern der Mietspiegel entscheidet. Wie du eine Erhöhung prüfst, steht unter Mieterhöhung prüfen; das Budget davor unter Wie viel Miete kann ich mir leisten.
Wo liegen die Grenzen?
Damit die Einordnung nützt, musst du wissen, was sie nicht kann. Die Liste ist bewusst vollständig.
- Angebotspreise statt VertragsmietenWir sehen, was verlangt wird, nicht, was am Ende im Vertrag steht. Ein Inserat, das nach drei Wochen 50 € billiger neu eingestellt wird, geht mit beiden Preisen in die Daten ein, solange das alte noch als aktiv geführt wird.
- Nur unsere InserateDie Vergleichszahl kennt nur die Inserate, die dein Such-Agent auf den fünf Portalen gesammelt hat. Wohnungen, die über Aushänge, Genossenschaften oder Bekannte vergeben werden, fehlen. In einer neuen Stadt ist die Zahl anfangs klein.
- Bezirk statt StraßeInnerhalb eines Bezirks liegen Lagen mit sehr unterschiedlichen Preisen. Die Zuordnung über die Postleitzahl ist an Bezirksgrenzen ungenau, deshalb „in und um“.
- Keine Ausstattung, kein BaujahrBalkon, Einbauküche, Sanierung, Stockwerk, Energiestandard: alles, was der Mietspiegel mit Zu- und Abschlägen erfasst, sehen wir nicht. Eine sanierte Wohnung ist bei uns teuer, weil sie mehr kostet als unsanierte, nicht, weil sie überzogen wäre.
- Kleine Anzahl, breite SpanneAcht Inserate sind die Untergrenze, nicht das Ziel. Je kleiner die Zahl in der Zeile, desto eher hätte ein einziges anderes Inserat die Stufe verändert. Die 20 Prozent Spanne fangen einen Teil davon ab, nicht alles.
- Gebundene Mieten sehen wie Ausreißer ausEine geförderte Wohnung, für die ein Wohnberechtigungsschein verlangt wird, ist fast immer günstig, weil ihre Miete gebunden ist. Das ist kein Schnäppchen für alle, sondern ein Inserat für Berechtigte. Der Hinweis auf den WBS steht im Treffer, die Stufe erklärt ihn nicht.
- Keine rechtliche AussageOb eine Miete zulässig ist, entscheiden Mietspiegel, Mietpreisbremse und im Streit ein Gericht. Unsere drei Stufen sind ein Blick auf den Markt, den du ohnehin siehst, nur schneller sortiert.
Wenn dir an einem Treffer etwas falsch vorkommt, etwa ein Inserat, das als Kaltmiete geführt wird und offensichtlich warm ist, schreib uns. Jede Korrektur an den Ausschlussregeln verbessert die Vergleichszahl für alle, die im selben Bezirk suchen.
Die Einordnung kommt mit jedem Treffer
Du musst sie nicht abrufen. Sobald dein Such-Agent ein Inserat findet, das zu deinem Rahmen passt, steht die Stufe mit ihrer Zeile daneben, in der E-Mail und in der Trefferliste. Was du damit tust, ist deine Entscheidung: zuerst anschauen, später anschauen, gar nicht.
Dein Such-Agent beobachtet Kleinanzeigen, ImmoScout24, Immowelt, immobilien.de und WG-Gesucht und schreibt dir eine E-Mail, sobald ein passendes Inserat online geht. Die Vergleichszahl wächst mit jedem Inserat, das er dabei sammelt, auch für die, die nach dir in deinem Bezirk suchen.
Häufige Fragen
- Warum zeigt ihr keinen Prozentwert, um wie viel ein Inserat über dem Vergleich liegt?
- Weil die Zahl eine Genauigkeit vortäuschen würde, die ein Median aus wenigen Angebotspreisen nicht hat. Bei acht Vergleichsinseraten kann ein einzelnes neues Inserat die Vergleichszahl um mehrere Prozent verschieben. Drei Stufen sind das, was die Daten tragen; eine Nachkommastelle wäre erfunden. Beide Quadratmeterpreise stehen aber dabei, damit du selbst rechnen kannst.
- Kann ich mit der Einordnung eine zu hohe Miete beim Vermieter rügen?
- Nein. Die Rüge nach § 556g BGB bezieht sich auf die ortsübliche Vergleichsmiete aus dem Mietspiegel oder einem Gutachten, nicht auf einen Vergleich mit anderen Inseraten. Unsere Einordnung sagt dir, ob ein Inserat im Vergleich zu den anderen auffällt. Ob die Miete rechtlich zulässig ist, klärst du mit dem Mietspiegel deiner Stadt und im Zweifel mit dem Mieterverein.
- Warum ist ein Treffer teuer, obwohl die Wohnung frisch saniert ist?
- Weil wir Ausstattung, Baujahr und Lage innerhalb des Bezirks nicht kennen und deshalb nicht einrechnen. Wir vergleichen Quadratmeterpreise, korrigiert nur um die Wohnungsgröße. Eine sanierte Altbauwohnung mit Balkon ist im Vergleich zu unsanierten Inseraten teuer; ob sie das wert ist, entscheidest du bei der Besichtigung.
- Warum steht bei einem Treffer „grobe Einordnung“?
- Weil für den Bezirk des Inserats zu wenige Vergleichsinserate vorlagen und wir stattdessen den Wert der ganzen Stadt genommen haben. Der Stadtwert mischt günstige und teure Bezirke, deshalb ist die Einordnung weniger scharf, und wir sagen das dazu.
- Wie aktuell ist die Vergleichszahl?
- Die Vergleichszahl wird neu berechnet, sobald neue Inserate gesammelt wurden, und trägt ein Datum, das bei jedem Treffer steht. Sie beruht auf den Inseraten, die zu diesem Zeitpunkt bei uns als aktiv geführt waren. Ein Inserat, das vor Monaten gesammelt wurde und noch nie als vergeben markiert wurde, kann darin enthalten sein.
Quellen und Gesetzestexte
Rechner, Werkzeuge und Vorlagen dazu
Rechner
MietbelastungsrechnerWie viel Miete du dir leisten kannst: die 30-Prozent-Regel aus deiner Sicht und die Dreifach-Regel aus Sicht des Vermieters, live gegeneinander gerechnet.
Werkzeug
Mietpreis-CheckKaltmiete und Fläche eingeben, Stadt und Bezirk wählen: Du siehst, ob der Preis je Quadratmeter unter, im Rahmen oder über dem liegt, was in diesem Bezirk gerade inseriert wird. Aus unseren eigenen Inseraten, mit Stichprobe.
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